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Grundschule

Overberg - Dom


Löffelmannweg 1
33102 Paderborn 

 

Tel.: 05251/8814550

 

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Bereich der Klasse 3c

und ihrer Klassenlehrerin Frau Webers

Juni 2021

Lernroboter

An zwei Vormittagen waren drei Studenten der Universität Paderborn bei uns in der Klasse zu Besuch und haben uns eine Einführung in das Programmieren gegeben, indem sie uns dies auf eine spielerische und motivierende Art und Weise nähergebracht haben.

Am ersten Tag haben wir geschaut, was wir bereits alles über Roboter wissen. Danach haben uns die Studenten erklärt, dass wir mit einem Partner an verschiedenen Stationen arbeiten dürfen. Bei der einen Station ging es darum, dem Partner Befehle zu geben, die dieser umsetzen soll. Das gelang uns noch ganz gut. Schwieriger wurde es, als wir selbst mit geschlossenen Augen einen Weg abgehen bzw. in einem Labyrinth einen Weg mit einem Stift zeichnen mussten und unser Partner uns wieder die Anweisungen gegeben hat. Wir sind öfters vom Weg abgekommen und haben die Befehle anders verstanden, als sie eigentlich gemeint waren. Hinterher haben wir festgestellt, dass es ganz wichtig ist, die Befehle ganz genau und vor allem sehr kleinschrittig zu geben, damit diese verstanden werden können. Außerdem muss der Blickwinkel stimmen und in unserem Fall mussten wir auch das Vertrauen zu unserem Partner haben.

Am zweiten Tag haben die Studenten dann Roboter mitgebracht. Diese nennen sich „Blue Bots“. In Gruppen durften wir erstmal selbst herausfinden, wie wir diese steuern können, d.h. welcher Knopf was bedeutet. Nachdem alles geklärt war, haben wir ein Plakat mit einem aufgemalten Bild und einer dazugehörigen Geschichte erhalten. Unsere Aufgabe war es, das vorhandene Problem zu lösen, indem wir den Roboter so programmieren mussten, dass er allen Hindernissen ausweicht und im Ziel ankommt. Hier konnten wir unser Wissen vom vorherigen Tag nutzen und haben dann den Blue Bot so programmiert, dass er ins Ziel fahren konnte. Natürlich hat es nicht immer gleich beim ersten Versuch funktioniert, denn es fiel uns nicht immer so leicht, die richtigen Knöpfe zu drücken, sodass alle Befehle zum Weg passten. Als wir es dann alle geschafft hatten, durften wir unsere eigene Geschichte auf einem großen Blatt aufmalen und dazu aufschreiben. Die anderen Gruppen konnten anschließend ihren Blue Bot so programmieren, dass unsere Geschichte gelöst werden konnte.

Wir hatten die ganze Zeit über sehr viel Spaß und haben ganz viel Neues über Roboter und das Programmieren gelernt

Daten und Diagramme

 

In den letzten Wochen haben wir uns im Mathematikunterricht intensiv mit dem Thema „Daten und Diagramme“ auseinandergesetzt. Zuerst haben wir an einer eigenen Klassenumfrage teilgenommen.

Danach haben wir überlegt, wie wir die Daten geordnet darstellen können. So lernten wir die „Strichliste“ und die „Tabelle“ näher kennen.

Dann ging es schon an das Zeichnen der Diagramme zu dieser Umfrage. Hierfür haben wir erst zuhause selber geforscht, welche Diagramme es gibt. In der Schule haben wir dann gelernt, worauf wir beim Zeichnen von Diagrammen achten müssen. Das waren ganz schön viele Kriterien, aber jetzt zeichnen wir die Diagramme mit links!

Nun waren wir top vorbereitet für unsere eigene Schulumfrage! Wir haben einen eigenen Fragebogen erstellt, die Daten in verschiedenen Klassen erhoben und dann diese in Diagrammen dargestellt. Die Ergebnisse haben uns sehr überrascht, da wir oft ein anderes Ergebnis vermutet hätten.

Außerdem haben wir zuhause eigene Daten erhoben und dazu Diagramme gezeichnet. Hier haben wir spannende Ergebnisse über uns erhalten, zum Beispiel wie oft wir welches Fahrzeug in den letzten Wochen benutzt haben.

März 2021

Indianer

 

Während des Distanzlernens und dem jetzigen Präsenzunterricht haben wir uns im Sachunterricht mit dem Thema „Indianer“ beschäftigt. Zuerst haben wir herausgefunden, warum die Indianer eigentlich Indianer heißen und was es mit Christoph Kolumbus und der Entdeckung Amerikas auf sich hat. Interessant fanden wir auch, wie unterschiedlich das Leben der einzelnen Indianerstämme Nordamerikas in Bezug auf deren Behausung, Ernährung, Kleidung und Bekanntheit war. Dann haben wir uns einen eigenen Indianernamen ausgedacht. Dieser hat immer eine bestimmte Bedeutung und setzt sich meistens aus einem Adjektiv und einem Namenwort zusammen. Nachdem wir dann festgestellt haben, wie das Leben der „kleinen Indianer“ (Indianerkinder) und das der Erwachsenen aussieht, wollten wir uns ebenfalls mal als Indianer fühlen und Situationen aus deren Leben nachspielen. Dazu haben wir besprochen, was ein Rollenspiel ist, uns anschließend in kleine Gruppen aufgeteilt und uns mehrere Situationen ausgesucht, die wir darstellen wollten. Damit das Rollenspiel anschaulicher wurde, haben wir von zu Hause Gegenstände, Kleidung und gebastelten Schmuck mitgebracht. Wir haben uns kleine Texte überlegt und die Rollenspiele geübt. Am Ende haben wir diese den anderen Kindern der Klasse vorgespielt und hinterher darüber gesprochen, wie wir uns gefühlt haben und ob die Situationen gut dargestellt wurden. Wir waren zunächst sehr aufgeregt und es war etwas ganz Neues für uns, aber es hat uns große Freude bereitet und alle Rollenspiele wurden ganz toll umgesetzt

Dezember 2020

Rund um Gewichte

 

In den letzten Wochen haben wir uns im Mathematikunterricht intensiv mit dem Thema „Gewichte“ auseinandergesetzt. Zuerst haben wir geschaut, was wir bereits alles über das Thema wissen und anschließend haben wir verschiedene Waagen kennen gelernt sowie näher untersucht. Dazu zählten die Küchen-, die Tafel-, die Brief- und die Balkenwaage. In einer weiteren Stunde sollten wir dann einen Kleiderbügel mitbringen. Mit Hilfe von kleinen Müllbeuteln konnten wir daraus eine Kleiderbügelwaage bauen und ihre Funktionsweise testen. Das hat uns richtig viel Spaß gemacht. Spannend war es auch, als wir vier Gegenstände nach dem Gewicht ordnen sollten. Dabei mussten wir verschiedene Schritte beachten: 1. Nur mit den Augen schätzen, 2. Mit den Händen vergleichen, 3. Mit der Kleiderbügelwaage testen und 4. Mit der Küchenwaage überprüfen. Im Verlauf der Schritte konnte wir erkennen, dass sich unsere Reihenfolge immer mal wieder ein bisschen verändert hat. In der Gruppenarbeit durften wir eigene Gegenstände wählen und auch da waren unsere Vermutungen nicht immer richtig. Somit konnten wir am Ende feststellen, dass große Gegenstände nicht unbedingt am Schwersten sein müssen und eine eindeutige, korrekte Reihenfolge nur mit Hilfe der Küchenwaage gewährleistet werden kann.

Im nächsten Schritt haben wir uns gefragt, welche Gegenstände wohl 100g, 250g, 500g oder 1kg wiegen. Als Repräsentanten für diese Gewichtangaben haben wir dann Schokolade, Duschgel, Spaghetti und ein Paket Mehl genommen. In der Gruppenarbeit sollten wir selbst Gegenstände finden, die ungefähr diesen Gewichtsangaben entsprechen. Dazu haben wir auf die eine Seite der Tafelwaage ein entsprechendes Gewichtsstück gelegt und auf der anderen Seite mit unseren Stiften und den Etuis versucht, ein Gleichgewicht auf der Waage zu erreichen. Das war gar nicht so einfach und hat uns auch überrascht, wie viele Gegenstände wir teilweise gebraucht haben.

November 2020

 

Wir entdecken den Zahlenraum bis 1000

 

Nach den Herbstferien haben wir im Mathematikunterricht damit begonnen, große Anzahlen von Gegenständen erst zu schätzen und dann geschickt zu zählen. Dabei haben wir in kleinen Gruppen Holzwürfel, Erbsen, Formen, usw. gebündelt, um die Anzahlen einfacher bestimmen zu können. Interessant fanden wir, dass unsere Schätzwerte oftmals ganz weit von der eigentlichen Menge entfernt lagen.

Wir gehen auf Schnitzeljagd

 

Bei herrlichem Wetter sind wir mit der Klasse auf eine märchenhafte Schnitzeljagd gegangen und mussten auf dem Weg zu den Fischteichen verschiedene Umschläge mit Rätseln im Wald suchen. Das erste Rätsel haben wir direkt zu Beginn an einem Baum gefunden und damit haben wir den Schlüssel ins Märchenland erhalten. Auf kleinen Karten standen öfters Sprüche, die wir einem Märchen zuordnen mussten oder wir bekamen Bilder, die wir in die richtige Reihenfolge bringen mussten, um das Märchen richtig nachzuerzählen. Nachdem wir den letzten Umschlag gefunden haben, mussten wir noch ein Lösungswort herausfinden, um anschließend die Schatztruhe suchen zu können. Alle Rätsel und auch die Truhe waren gut versteckt, aber zusammen konnten wir alles finden und lösen. Nach der gemeinsamen Frühstückspause durften wir dann noch auf dem Spielplatz spielen, bevor wir wieder zurück zur Schule gegangen sind. Die Schnitzeljagd hat uns jede Menge Spaß gemacht.

September 2020

Cup Song -

Wir üben Becherrhythmen ein

 

Im Musikunterricht haben wir uns zuerst damit beschäftigt, was „cool sein“ bedeutet. Wie muss jemand sein, damit wir ihn cool finden und ist dies wichtig? Dann haben wir mehrfach das Lied „Cool Kids“ gehört und überlegt, was der Text bedeutet. Es gibt immer jemanden, der so ist, wie man sein möchte. Gemeinsam aber macht das Leben noch viel mehr Spaß, egal wie man ist. Weiterführend haben wir somit über das Thema „Freundschaft“ gesprochen und festgestellt, dass es schön ist, so viele Freunde in der Klasse zu haben. Passend zu dem Thema haben wir dann einen Cup Song zu dem Lied „Zusammen“ von den Fantastischen 4 eingeübt. Dabei wird mit den Händen geklatscht, auf den Tisch, die Oberschenkel oder auch auf den Becher geschlagen. Zusätzlich wird der Becher immer wieder bewegt, gedreht und hörbar abgesetzt. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Bewegungen zum Rhythmus des Liedes passen und mit der Gruppe möglichst synchron erfolgen müssen. Mit viel Übung hat es gut geklappt, sodass wir noch einen weiteren Cup Song eingeübt haben. Diesmal zu dem Lied „Counting Stars“. Der Song erzählt vom Wunsch, das zu machen, wovon wir träumen.

März 2020

Wir werden Baumeister für Räderfahrzeuge

 

Vor Beginn der Corona-Zeit haben wir im Sachunterricht das Thema „Räderfahrzeuge“ durchgenommen. Da wir diese aus Alltagsmaterialien bauen wollten, mussten wir vor Beginn der Unterrichtsreihe zu Hause verschiedenes Material dafür sammeln und mit zur Schule bringen. Um daraufhin das ganze Material besser sortieren zu können, haben wir gemeinsam überlegt, welche Bauteile ein Fahrzeug eigentlich besitzt. Dann durften alle Kinder ihr Material zu den erarbeiteten Begriffen Achse, Karosserie und Räder dazulegen. Bevor wir mit dem Bauen anfangen konnten, haben wir noch Kriterien festgelegt, die unser Fahrzeug am Ende vorweisen sollte. In einem Lerntagebuch konnten wir jede Stunde neue Erkenntnisse eintragen. Zu Beginn haben wir gezeichnet und notiert, welches Material wir für den Bau verwenden möchten. Dieses haben wir ausgesucht und Beiseite gelegt, bis endlich die Bauphase beginnen konnte. Am Anfang ist es uns besonders schwer gefallen, die Räder so an der Karosserie zu befestigen, damit sich diese auch drehen. Durch gegenseitiges Helfen und gemeinsame Besprechungen haben wir herausgefunden, dass uns Strohhalme weiterhelfen können, sodass sich die Achsen im Strohhalm drehen können. Leider mussten wir dann aufgrund von Corona das Bauen unterbrechen. Kurz vor den Sommerferien, als wir wieder als Klasse zusammen lernen durften, konnten wir unsere Unterrichtsreihe fortsetzen. Wir haben weiter fleißig gebaut und nun auch unsere Fahrzeuge immer wieder auf der Teststrecke fahren lassen. So konnten wir gut sehen, ob die am Anfang erarbeiteten Kriterien auch erfüllt wurden. War dies noch nicht der Fall, haben wir unser Fahrzeug an den entsprechenden Stellen verbessert. Danach konnte das Fahrzeug zum TÜV. In Partnerarbeit wurden nacheinander beide Fahrzeuge von der Teststrecke fahren gelassen und es wurde überprüft, ob die Kriterien alle berücksichtigt wurden. Wurden die Punkte zufriedenstellend erfüllt, bekamen wir eine TÜV-Plakette, die wir auf unser Fahrzeug kleben durften. Zum Abschluss haben wir noch eine Fahrzeugshow durchgeführt. Dabei durfte jedes Kind sein Fahrzeug noch einmal von der Rampe fahren lassen und die drei Fahrzeuge, die am weitesten geradeaus gefahren sind, wurden gekürt. Anschließend durften wir unsere Fahrzeuge mit nach Hause nehmen, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Februar 2020

Akrobatik

 

Zu Beginn der Unterrichtsreihe „Akrobatik“ haben wir im Sportunterricht gemeinsam überlegt, was beim Erstellen von Pyramiden wichtig ist und worauf wir achten müssen. Dabei haben wir folgende Prinzipien herausgearbeitet: Körperspannung, Kooperation, Konzentration, Langsamkeit und Kreativität. In jeder Sportstunde haben wir uns mit einem dieser Punkte dann näher auseinandergesetzt. In Bezug auf die Konzentration haben wir Partnerübungen auf umgedrehten Bänken erprobt. Die erste Aufgabe bestand darin, dass von jeder Seite jeweils ein Kind bis zur Bankmitte geht und die beiden Kinder versuchen, sich gegenseitig von der Bank zu schieben. Die zweite Aufgabe startete in derselben Art und Weise, aber diesmal sollten die Kinder aneinander vorbeigehen, ohne herunterzufallen. Diese Aufgaben waren gar nicht so einfach, wie wir festgestellt haben. Daran schloss ebenfalls das Kriterium Kooperation an. Bei dem Spiel Inselhopping kam es darauf an, als Team zusammenzuarbeiten und sich abzusprechen. Jede Gruppe bekam zwei Matten und sollte so schnell wie möglich von der einen Hallenseite zu anderen gelangen, ohne den Hallenboden zu berühren. Das fiel einigen Gruppen am Anfang gar nicht so leicht. Nachdem wir hinterher mögliche Strategien besprochen haben, konnte die Aufgabe in einem zweiten Durchgang besser absolviert werden. Um dann endlich erste kleine Zweierpyramiden ausprobieren zu können, haben wir die Bankstellung erarbeitet. Dabei kam es vor allem darauf an, dass die Hände, Beine und der Rücken richtig positioniert wurden. Wichtig war ebenfalls das richtige und vor allem langsame Auf- und Absteigen auf eine Person in der Bankstellung. Ein drittes Kind stand zum Sichern bereit. So konnten wir Verletzungen vermeiden. Anschließend haben wir unter Beachtung der einzelnen Prinzipen Zweierpyramiden ausprobiert und den anderen Kindern vorgeführt. Leider konnten wir größere Pyramiden mit mehreren Kindern dann nicht mehr erproben, da aufgrund von Corona erstmal kein Sportunterricht mehr stattfinden konnte.

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