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Grundschule

Overberg - Dom


Löffelmannweg 1
33102 Paderborn 

 

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Bereich der Klasse 3c

und ihrer Klassenlehrerin Frau Webers

Dezember 2020

Rund um Gewichte

 

In den letzten Wochen haben wir uns im Mathematikunterricht intensiv mit dem Thema „Gewichte“ auseinandergesetzt. Zuerst haben wir geschaut, was wir bereits alles über das Thema wissen und anschließend haben wir verschiedene Waagen kennen gelernt sowie näher untersucht. Dazu zählten die Küchen-, die Tafel-, die Brief- und die Balkenwaage. In einer weiteren Stunde sollten wir dann einen Kleiderbügel mitbringen. Mit Hilfe von kleinen Müllbeuteln konnten wir daraus eine Kleiderbügelwaage bauen und ihre Funktionsweise testen. Das hat uns richtig viel Spaß gemacht. Spannend war es auch, als wir vier Gegenstände nach dem Gewicht ordnen sollten. Dabei mussten wir verschiedene Schritte beachten: 1. Nur mit den Augen schätzen, 2. Mit den Händen vergleichen, 3. Mit der Kleiderbügelwaage testen und 4. Mit der Küchenwaage überprüfen. Im Verlauf der Schritte konnte wir erkennen, dass sich unsere Reihenfolge immer mal wieder ein bisschen verändert hat. In der Gruppenarbeit durften wir eigene Gegenstände wählen und auch da waren unsere Vermutungen nicht immer richtig. Somit konnten wir am Ende feststellen, dass große Gegenstände nicht unbedingt am Schwersten sein müssen und eine eindeutige, korrekte Reihenfolge nur mit Hilfe der Küchenwaage gewährleistet werden kann.

Im nächsten Schritt haben wir uns gefragt, welche Gegenstände wohl 100g, 250g, 500g oder 1kg wiegen. Als Repräsentanten für diese Gewichtangaben haben wir dann Schokolade, Duschgel, Spaghetti und ein Paket Mehl genommen. In der Gruppenarbeit sollten wir selbst Gegenstände finden, die ungefähr diesen Gewichtsangaben entsprechen. Dazu haben wir auf die eine Seite der Tafelwaage ein entsprechendes Gewichtsstück gelegt und auf der anderen Seite mit unseren Stiften und den Etuis versucht, ein Gleichgewicht auf der Waage zu erreichen. Das war gar nicht so einfach und hat uns auch überrascht, wie viele Gegenstände wir teilweise gebraucht haben.

November 2020

 

Wir entdecken den Zahlenraum bis 1000

 

Nach den Herbstferien haben wir im Mathematikunterricht damit begonnen, große Anzahlen von Gegenständen erst zu schätzen und dann geschickt zu zählen. Dabei haben wir in kleinen Gruppen Holzwürfel, Erbsen, Formen, usw. gebündelt, um die Anzahlen einfacher bestimmen zu können. Interessant fanden wir, dass unsere Schätzwerte oftmals ganz weit von der eigentlichen Menge entfernt lagen.

Wir gehen auf Schnitzeljagd

 

Bei herrlichem Wetter sind wir mit der Klasse auf eine märchenhafte Schnitzeljagd gegangen und mussten auf dem Weg zu den Fischteichen verschiedene Umschläge mit Rätseln im Wald suchen. Das erste Rätsel haben wir direkt zu Beginn an einem Baum gefunden und damit haben wir den Schlüssel ins Märchenland erhalten. Auf kleinen Karten standen öfters Sprüche, die wir einem Märchen zuordnen mussten oder wir bekamen Bilder, die wir in die richtige Reihenfolge bringen mussten, um das Märchen richtig nachzuerzählen. Nachdem wir den letzten Umschlag gefunden haben, mussten wir noch ein Lösungswort herausfinden, um anschließend die Schatztruhe suchen zu können. Alle Rätsel und auch die Truhe waren gut versteckt, aber zusammen konnten wir alles finden und lösen. Nach der gemeinsamen Frühstückspause durften wir dann noch auf dem Spielplatz spielen, bevor wir wieder zurück zur Schule gegangen sind. Die Schnitzeljagd hat uns jede Menge Spaß gemacht.

September 2020

Cup Song -

Wir üben Becherrhythmen ein

 

Im Musikunterricht haben wir uns zuerst damit beschäftigt, was „cool sein“ bedeutet. Wie muss jemand sein, damit wir ihn cool finden und ist dies wichtig? Dann haben wir mehrfach das Lied „Cool Kids“ gehört und überlegt, was der Text bedeutet. Es gibt immer jemanden, der so ist, wie man sein möchte. Gemeinsam aber macht das Leben noch viel mehr Spaß, egal wie man ist. Weiterführend haben wir somit über das Thema „Freundschaft“ gesprochen und festgestellt, dass es schön ist, so viele Freunde in der Klasse zu haben. Passend zu dem Thema haben wir dann einen Cup Song zu dem Lied „Zusammen“ von den Fantastischen 4 eingeübt. Dabei wird mit den Händen geklatscht, auf den Tisch, die Oberschenkel oder auch auf den Becher geschlagen. Zusätzlich wird der Becher immer wieder bewegt, gedreht und hörbar abgesetzt. Die Schwierigkeit besteht darin, dass die Bewegungen zum Rhythmus des Liedes passen und mit der Gruppe möglichst synchron erfolgen müssen. Mit viel Übung hat es gut geklappt, sodass wir noch einen weiteren Cup Song eingeübt haben. Diesmal zu dem Lied „Counting Stars“. Der Song erzählt vom Wunsch, das zu machen, wovon wir träumen.

März 2020

Wir werden Baumeister für Räderfahrzeuge

 

Vor Beginn der Corona-Zeit haben wir im Sachunterricht das Thema „Räderfahrzeuge“ durchgenommen. Da wir diese aus Alltagsmaterialien bauen wollten, mussten wir vor Beginn der Unterrichtsreihe zu Hause verschiedenes Material dafür sammeln und mit zur Schule bringen. Um daraufhin das ganze Material besser sortieren zu können, haben wir gemeinsam überlegt, welche Bauteile ein Fahrzeug eigentlich besitzt. Dann durften alle Kinder ihr Material zu den erarbeiteten Begriffen Achse, Karosserie und Räder dazulegen. Bevor wir mit dem Bauen anfangen konnten, haben wir noch Kriterien festgelegt, die unser Fahrzeug am Ende vorweisen sollte. In einem Lerntagebuch konnten wir jede Stunde neue Erkenntnisse eintragen. Zu Beginn haben wir gezeichnet und notiert, welches Material wir für den Bau verwenden möchten. Dieses haben wir ausgesucht und Beiseite gelegt, bis endlich die Bauphase beginnen konnte. Am Anfang ist es uns besonders schwer gefallen, die Räder so an der Karosserie zu befestigen, damit sich diese auch drehen. Durch gegenseitiges Helfen und gemeinsame Besprechungen haben wir herausgefunden, dass uns Strohhalme weiterhelfen können, sodass sich die Achsen im Strohhalm drehen können. Leider mussten wir dann aufgrund von Corona das Bauen unterbrechen. Kurz vor den Sommerferien, als wir wieder als Klasse zusammen lernen durften, konnten wir unsere Unterrichtsreihe fortsetzen. Wir haben weiter fleißig gebaut und nun auch unsere Fahrzeuge immer wieder auf der Teststrecke fahren lassen. So konnten wir gut sehen, ob die am Anfang erarbeiteten Kriterien auch erfüllt wurden. War dies noch nicht der Fall, haben wir unser Fahrzeug an den entsprechenden Stellen verbessert. Danach konnte das Fahrzeug zum TÜV. In Partnerarbeit wurden nacheinander beide Fahrzeuge von der Teststrecke fahren gelassen und es wurde überprüft, ob die Kriterien alle berücksichtigt wurden. Wurden die Punkte zufriedenstellend erfüllt, bekamen wir eine TÜV-Plakette, die wir auf unser Fahrzeug kleben durften. Zum Abschluss haben wir noch eine Fahrzeugshow durchgeführt. Dabei durfte jedes Kind sein Fahrzeug noch einmal von der Rampe fahren lassen und die drei Fahrzeuge, die am weitesten geradeaus gefahren sind, wurden gekürt. Anschließend durften wir unsere Fahrzeuge mit nach Hause nehmen, worüber wir uns sehr gefreut haben.

Februar 2020

Akrobatik

 

Zu Beginn der Unterrichtsreihe „Akrobatik“ haben wir im Sportunterricht gemeinsam überlegt, was beim Erstellen von Pyramiden wichtig ist und worauf wir achten müssen. Dabei haben wir folgende Prinzipien herausgearbeitet: Körperspannung, Kooperation, Konzentration, Langsamkeit und Kreativität. In jeder Sportstunde haben wir uns mit einem dieser Punkte dann näher auseinandergesetzt. In Bezug auf die Konzentration haben wir Partnerübungen auf umgedrehten Bänken erprobt. Die erste Aufgabe bestand darin, dass von jeder Seite jeweils ein Kind bis zur Bankmitte geht und die beiden Kinder versuchen, sich gegenseitig von der Bank zu schieben. Die zweite Aufgabe startete in derselben Art und Weise, aber diesmal sollten die Kinder aneinander vorbeigehen, ohne herunterzufallen. Diese Aufgaben waren gar nicht so einfach, wie wir festgestellt haben. Daran schloss ebenfalls das Kriterium Kooperation an. Bei dem Spiel Inselhopping kam es darauf an, als Team zusammenzuarbeiten und sich abzusprechen. Jede Gruppe bekam zwei Matten und sollte so schnell wie möglich von der einen Hallenseite zu anderen gelangen, ohne den Hallenboden zu berühren. Das fiel einigen Gruppen am Anfang gar nicht so leicht. Nachdem wir hinterher mögliche Strategien besprochen haben, konnte die Aufgabe in einem zweiten Durchgang besser absolviert werden. Um dann endlich erste kleine Zweierpyramiden ausprobieren zu können, haben wir die Bankstellung erarbeitet. Dabei kam es vor allem darauf an, dass die Hände, Beine und der Rücken richtig positioniert wurden. Wichtig war ebenfalls das richtige und vor allem langsame Auf- und Absteigen auf eine Person in der Bankstellung. Ein drittes Kind stand zum Sichern bereit. So konnten wir Verletzungen vermeiden. Anschließend haben wir unter Beachtung der einzelnen Prinzipen Zweierpyramiden ausprobiert und den anderen Kindern vorgeführt. Leider konnten wir größere Pyramiden mit mehreren Kindern dann nicht mehr erproben, da aufgrund von Corona erstmal kein Sportunterricht mehr stattfinden konnte.

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