Bunt und lustig ging es heute, am Tag nach Weiberfastnacht zu. Die Schultaschen blieben an diesem Tag zu Hause. Statt dessen kamen alle verkleidet in die Schule. Viele tolle Kostüme konnten wir entdecken.
Der Tag begann mit einer Vorstellungskostümrunde. Unsere Tische wurden zum Laufsteg, auf dem wir stolz unsere Kostüme präsentiert haben. Danach startete die erste Spielerunde. Mord in der Disko wollten besonders viele Kinder spielen. Weiter ging es mit dem Spiel "Mumie". In Gruppen versuchten wir möglichst schnell ein Kind in Klopapier einzuwickeln. Das war ganz schön aufregend, vor allem dann, wenn das Papier riss. Danach stärkten wir uns mit einem gemeinsamen Frühstück. Nach der Hofpause waren wir in der Turnhalle zusammen mit der 3b und 3c. Dort haben wir gemeinsam drei Gruppentänze gemacht und noch ein Spiel gespielt. Anschließend ging die Party in der Klasse weiter und wir haben noch ein paar Spiele gespielt. Leider geht die Zeit immer viel zu schnell vorbei. Jetzt müssen wir wieder ein Jahr warten, bis unsere letzte Karnevalsfeier in der Grundschule steigt. Darauf freuen wir uns schon jetzt!
Unser erstes Respect-Projekt
Als erstes sind wir in die Turnhalle gegangen, danach haben wir uns die Sportschuhe angezogen. Dann haben wir den Ostfriesengruß gemacht. Wir haben Stopp-Übungen gemacht, Kettenfangen gespielt, Schlüsselkind gespielt und wir sind gerannt. Und wenn Tina auf die Trommel gehauen hat, dann mussten alle stehen bleiben. Anschließend teilten wir uns in Gruppen auf und machten Übungen. Danach haben wir uns in zwei Teams aufgeteilt. In diesen Teams sollten wir Ringe auf den Boden legen und auf die andere Seite laufen. Jedoch hatten wir zu wenig Ringe, um die andere Seite zu erreichen. Danach haben wir den Abschied gemacht. Dieser ging so: Mit den Händen auf die Knie trommeln und gleichzeitig klatschen und wir mussten sagen, 1, 2, 3, 4, vor dem Klavier sitzt eine Maus und du bist raus. Dabei zeigten wir auf Frau Emmrich.
Von Liam
Meine erste Stunde beim Respektprojekt am 03.02.2026
Als erstes haben wir uns mit dem Ostfriesengruß begrüßt und die Trainerin heißt Tina. Wir haben Kettenfangen gespielt. Wir haben eine Fängerin gewählt, die erste Fängerin war Ida. Immer wenn jemand gefangen wurde, haben die dann einen Kreis gebildet und Ida durfte entscheiden, auf wen sie gehen wollte. Und es gab immer Plan A, Plan B, Plan C, manchmal auch Plan D. Dann hatten wir Schulschluss.
Meine zweite Stunde beim Respektprojekt
Als erstes haben wir uns mit dem Ostfriesengruß begrüßt. Danach haben wir einen Hula-Hoop-Reifen weitergegeben. Wir mussten Hände halten und unseren Namen sagen. Danach mussten wir nochmal durch den Hula-Hoop-Reifen durchgehen und Hände halten und unseren Namen sagen und unser Hobby. Und wir haben Kettenfangen gespielt. Liam war Fänger. Dann haben wir ein Theater gemacht. Amelia war die Freundin und Jonte war der Junge mit dem Flutschinger. Amelia ist zu ihren Freunden gegenüber gegangen und das war ich. Jonte hat mit dem Flutschinger die ganze Zeit auf Amelia getippt und Amelia wollte das nicht.
Meine dritte Stunde beim Respektprojekt
Als erstes haben wir uns mit dem Ostfriesengruß begrüßt. Danach haben wir ein Foto gemacht, weil das die letzte Stunde war. Danach haben wir Kettenfangen gespielt und Anton war Fänger. Dann haben wir ein Theater gespielt. Es heißt "die Stoppregel". Selin war das gemeine Mädchen und Jaspal hat "Stopp" gesagt. Selin hatte eine Schwimmnudel und sie hat mit der Schwimmnudel jeden in den Bauch gepikst und in die Hacken. Und Jaspal hat immer "Halt Stopp" gesagt, aber Selin hat nicht aufgehört und dann ist Jaspal zur Aufsicht gegangen.
Von Mira
Das erste Projekt
Wir haben zuerst darüber gesprochen, wie man sich verhält, wenn man geärgert oder gemobbt wird. Wir sollten erstmal nur Spiele spielen, weil wir unsere Trainerin noch kennenlernen sollten. Und so haben wir erstmal Kettenfangen gespielt. Es geht so: Ein Kind wird ausgesucht und das muss sich einen Plan A, B und C machen und dann versucht dieses Kind, das Kind mit dem Plan A zu fangen. Dann fängt es Plan B und so weiter.
Das Gleiche haben wir auch in Projekt 2 gemacht, aber auch da haben wir den Ostfriesen-Gruß gemacht. Der geht so: Viermal stampfen, viermal patschen, viermal klatschen und dann viermal moin.
Von Anna
Am ersten Tag haben wir den Ostfriesen-Gruß kennengelernt und wir haben den Skateboard-Stand, den Reißverschluss, den Laserblick, die Matschehände, das ernste Gesicht und das Coolbleiben kennengelernt. Und wir haben Kettenfang gespielt.
Am zweiten Tag haben wir den Skateboard-Stand, den Reißverschluss und so weiter wiederholt. Und wir haben Kettenfang mit Bällen gespielt.
Am letzten Tag haben wir auch nochmal alles wiederholt und wir haben ein Theaterstück mit Celine und Jonte gesehen. Und wir haben Kettenfang mit Bällen gespielt. Es war toll.
Von Amilia
Als erstes sind alle Kinder normal zur Schule gekommen. Wir hatten eine Stunde Deutsch. Danach hatten wir Frühstückspause. Anschließend ging es ins Theater Paderborn. Dort, zu Fuß angekommen, mussten wir 20 Minuten warten. Nun durften wir reingehen und unsere Plätze einnehmen. Jetzt ging es mit dem Theaterstück "Tiere im Hotel" los. Es ging um einen Hasen, der seinen ersten Tag im Hotel hatte. Er musste aufpassen, dass der Bär nicht aus seinem Winterschlaf geweckt wird. Zugleich sollte Bellhop, das ist der Hase, das Frühstücksei für den Bären ausbrüten. Doch dann kam Professor Falke und wollte das Ei zur Kontrolle mitnehmen. Aber auf einmal ist das Ei runtergefallen und ein kleines gelbes Küken ist zum Vorschein gekommen. Danach fütterte Bellhop das Küken und auf einmal ist es richtig dick geworden. Doch plötzlich kamen Waschbären ins Hotel. Bellhop hat zu den Waschbären gesagt, entweder ihr bezahlt oder ihr geht. Zum Schluss haben Professor Falke, die drei Waschbären und Bellhop das Küken gesehen, als es oberhalb von dem Bärenzimmer war. Plötzlich hat der Bär das Küken mit seinen Tatzen gefangen. Bellhop hatte eine Idee. Er hat das Küken gegen zehn Gläser Honig ausgetauscht. Damit war das Theaterstück zu Ende. Danach machten wir uns auf den Rückweg zur Schule. Es war ein toller Ausflug.
Von Sophie
Ich war als erstes beim Lesen und da wurde Spekulatius Teil 3 vorgelesen. Wir sind bis Kapitel 5 gekommen. Dann sind wir basteln gegangen und ich habe einen Adventskranz und einen Tannenbaum gebastelt Dann sind wir zum Backen gegangen. Als wir fertig waren, haben ich und meine Mutter ein Konzert gemacht. Meine Mutter am Klavier und ich mit der Geige. Dann durften alle aus meiner Klasse ein Instrument spielen.
Von Maria
Als erstes haben wir uns in unseren Gruppen getroffen. Dann ging es los. Wir haben als erstes ein Spekulatiusbuch vorgelesen bekommen. Danach sind wir zum Basteln gegangen. Ich habe nur einen Stern geschafft. Dann hatten wir Frühstückspause gehabt. Nun ging es weiter. Dann haben wir gebacken und ich habe beim Verzieren geholfen. Zum Schluss hat Marias Mama Instrumente mitgebracht. Dann haben wir Weihnachtslieder gesunden. Das hat Spaß gemacht.
Von Mikail
Es war einmal wieder ein toller Tag als unser dritter Weihnachtsprojekttag war. Nach dem Begrüßungskreis sind wir zu unseren Stationen gelaufen. Als erstes sind ich, Ida, Amilia, Leon, Jonas V., Mila und Selin beim Basteln in der Klasse gewesen. Ich habe einen Adventskranz und einen Tannenbaum gebastelt. Als zweites sind wir zum Backen gelaufen. Dort haben wir Teig mit sehr großen Nudelhölzern ausgerollt. Und wir haben genascht. Als letztes sind wir zum Lesen gegangen. Dort haben wir Spekulatius gelesen. Zum Schluss haben wir noch einen Spekulatiuskeks bekommen. Das war ein toller Tag.
Von Sophie
Morgens haben wir als erstes alle Eltern begrüßt. Und dann sind wir zu den Stationen gegangen mit unseren Gruppen. Ich war mit Oda, Amilia, Sophie, Selin, Leon, Jonas V., Marvin und Jaspal in einer Gruppe. Wir waren als erstes beim Basteln. Ich habe einen Kranz gebastelt und einen angefangenen Tannenbaum. Als nächstes waren wir beim Backen. Danach durften wir frühstücken. Wir hatten Regenpause und haben ganz viele Mienen gesammelt. Zum Schluss sind wir zum Lesen gegangen. Wir haben Spekulatius und das Lebkuchenwunder gelesen und in der Mitte vom Buch haben wir einen Spekulatius gegessen. Wir haben bis zum fünften Kapitel gelesen. Ich durfte auch einmal vorlesen. Am Ende sind die meisten Kinder an die Bücher gegangen. Das Basteln war im Klassenraum. Das Backen war im Haus 1 im Igelraum und das Lesen war in der Leseoase der OGS. Am Ende haben Maria und Marias Mama noch ein kleines Konzert gemacht.
Von Mila
Als erstes haben wir den Begrüßungskreis gemacht. Danach haben wir uns in unseren Gruppen getroffen. Und dann sind wir zum Backen gegangen. Als wir mit Backen fertig waren, sind wir zum Lesen, wo wir Spekulatius und das Lebkuchenwunder gelesen haben. Als letztes sind wir zum Basteln gegangen. Als erstes habe ich einen Stern gebastelt. Danach wollte ich mit meiner Mutter einen Adventskranz basteln, aber ich bin nicht fertig geworden.
Von Anton
Im Kunstunterricht haben wir uns mit dem brasilianischen Pop Art Künstler Romero Britto beschäftigt. Wir haben seine Bilder untersucht und herausgefunden, dass er mit leuchtenden Farben malt und immer wieder gleiche Muster verwendet. Für den Malwettbewerb haben wir winterliche und weihnachtliche Motive in der Art von Britto gemalt.
Wir freuen uns, dass Ümits Bild für den Rathaus Adventskalender ausgewählt wurde. Es kann ab dem 13. Dezember in der Stadt bewundert werden.
Im Mathematikunterricht haben wir verschiedene Gegenstände gezählt. Aber zählen ist ganz schön anstrengend, wenn es viele Dinge sind. Da passiert es schnell, das man sich auch mal verzählt. Deshalb haben wir überlegt: Wie können wir die Gegenstände so ordnen, dass wir mit unserem Blitzblick erkennen können, wie viele es sind?
Es gab gute Ideen in den Gruppen und wir haben von unseren Ideen immer ein Foto aufgenommen. Im Unterricht konnten wir unsere Fotos zeigen und die Ideen vorstellen.
Am 2. Oktober sind wir zusammen mit den Klassen 3b und 3c zum Spielplatz am Ahornsportpark gewandert. Dort haben wir zuerst einmal gefrühstückt, damit wir gut gestärkt spielen konnten. Einige Kinder haben Fußball auf einem richtigen Fußballplatz gespielt. Andere Kinder sind geklettert,sind gewippt oder haben fangen gespielt. Die Zeit ging so schnell um. Nach zwei Stunden mussten wir leider schon wieder zur Schule zurück.
Es war ein toller Tag auf dem Spielplatz.
Nach den Sommerferien haben wir uns im Sachunterricht mit unseren Klassenregeln beschäftigt. Welche Regeln sind uns weiter wichtig, welche müssen geändert werden oder fehlen sogar noch wichtige Regeln? Nachdem das geklärt war, hat sich jede Gruppe mit einer Regel genauer beschäftigt. Zuerst haben wir überlegt, wie es aussehen kann, wenn die Regel nicht klappt. Davon haben wir ein Foto gemacht. Anschließend haben wir überlegt, wie man sofort sieht, dass die Regel klappt. Auch davon haben wir ein Foto gemacht. Danach haben wir in einer App am Tablet die Fotos mit Sprechblasen ergänzt.
Eine Auswahl von unseren Klassenregeln könnt ihr euch hier anschauen:
Wir sind morgens um 10 Uhr zu Fuß zum Dom gegangen. Auf dem Weg haben wir ein Fahrrad im Fluss gesehen. Ich war mit Eray, Mikail, Anton, Ümit, Ida, Sophie, Selin und Amilia in einer Gruppe. Dann sind wir rein gegangen. Wir haben alle Namen von den Jugendlichen gelernt. Sie hießen Celine, Hanna, Jonas und den Rest weiß ich nicht mehr. Als erstes habe ich eine Geschichte gehört. Dann habe ich ein Mosaik gemacht. Dann bin ich mit meiner Gruppe zur nächsten Station gegangen. Dort habe ich etwas über den heiligen Liborius gelernt. Ich habe eine kleine Person bemalt, der ich alles sagen kann. Ich habe Elina gemalt. Dann bin ich zur nächsten Station gegangen. Dort haben wir eine Nachricht an Maria geschrieben. Die Nachricht haben wir in eine Himmelsbox getan. Dann haben wir die Himmelsbox noch nicht Stickern dekoriert und Watte haben wir auch noch oben drauf gemacht. Dann sind wir zurück gegangen.
Von Mila
Wir sind um 10 Uhr losgegangen. Dann wurden wir in Gruppen eingeteilt. Als erstes sind wir zum Mosaikraum gegangen und wir durften ein eigenes Mosaik machen. Dann sind wir zu einer Statue gegangen. Da war Liborius drauf. Dann durften wir kleine Figuren anmalen. Dann sind wir zu einer Box gegangen. Da waren seine Knochen drin- Dann haben wir eine Himmelsbox gemacht. Dann haben wir uns beim Drei-Hasen-Fenster getroffen.
Von Mikail
Um 10 Uhr sind wir losgelaufen und um waren 10:30 Uhr waren wir da und haben Gruppen eingeteilt. Ich war mit Jan, Jaspal, Marvin, Keti, Ella, Larissa und Helma in einer Gruppe. Jonas B. war krank. Und ich habe eine Himmelsbox gebastelt und habe sie blau angemalt. Und danach sind wir weiter gegangen zum Mosaik. Ich habe bunte Farben benutzt. Danach sind wir zu Liborius gegangen. Wir haben Holzfiguren angemalt. Danach sind wir zu einer Truhe gegangen. Da waren die Knochen von Liborius drin. Und dann sind wir um 12 Uhr zurückgelaufen.
Von Jonas Sch
Wir waren im Dom. Ich war schon oft im Dom. Wir sind um 9:59 Uhr losgelaufen und um 12:03 zurückgelaufen. Wir waren in drei Gruppen aufgeteilt. Ich war mit Eray, Mikail, Anton, Ümit, Ida, Mila, Sophie und Selin in einer Gruppe zusammen. Wir haben zuerst ein Mosaik gemacht. Dann haben wir uns mit dem Liborius und dem Pfau beschäftigt. Wir haben eine kleine Holzfigur angemalt. Als nächstes waren wir bei der letzten Station. Dort haben wir eine Himmelsbox gebastelt und einen Brief an Maria geschrieben. Danach haben wir uns das Drei-Hasen-Fenster angeguckt. Der Dom war toll!
Von Amilia
Als ich in der Schule angekommen bin, haben wir zuerst Papa Gepäck gegeben. Er war unser Taxiservice. Danach sind wir los gegangen. Angekommen in Schloss Neuhaus haben wir Teamarbeit gemacht. Selin und ich haben Flohkrebse und eine Wasserkäferlarve gefangen. Dann sind wir mit dem Bus Nr. 9 zurückgefahren. Es war ein toller Ausflug.
Von Sophie
Wir sind um 8:00 Uhr losgegangen. Als erstes sind wir zum Auto gegangen. Dort haben wir die Taschen abgegeben. Dann sind wir zu Fuß zur Alme gegangen. Dort hat uns eine Frau über die Tiere im Wasser erzählt. Dann haben wir uns umgezogen. Dann sind wir ins Wasser gegangen. Mikail und ich waren im Team. Als erstes haben wir eine Schlammfliegenlarve geangelt, dann haben wir ein Flohkrebs gefangen. Nach einer Minute haben wir unbewusst eine Wassermilbe gefangen. Dann haben Jonas V. und Jonas B. einen Fisch gefangen. Danach haben Leon und Amilia noch einen Babyfisch gefangen. Dann haben wir die Tiere vorgeführt. Dann haben wir die Tiere frei gelassen. Dann haben wir uns umgezogen. Nachdem wir uns umgezogen haben, sind wir zu Fuß zur nächsten Bushaltestelle gegangen. Nach etwa 20 Minuten sind wir nach Paderborn gefahren. Von da sind wir zur Schule gegangen und haben die Taschen geholt.
Von Eray
Wir sind morgens zu Fuß den Hinweg gelaufen. Dann waren wir da. Wir haben als erstes gefrühstückt. Dann wurde uns ganz viel erklärt. Und dann konnten wir uns Wasser holen. Davor haben wir eine kleine Schüssel und eine Pinzette und ein Sieb bekommen. Die Schüssel mussten wir als erstes mit Wasser füllen. Wir mussten Partnerarbeit machen. Ich habe mit Leon gemacht. Wir haben viele Tiere gesehen. Dann sind wir nach Hause gegangen.
Von Mila
Wir sind am Donnerstag zum grünen Klassenzimmer gegangen und haben Tiere im Wasser gesucht. Ich war mit Anna und Johanna in einer Gruppe. Wir haben zwei Schlammfliegenlarven, viele Flohkrebse und eine Wasserassel gefangen. Dann haben wir die Tiere freigelassen. Danach sind wir zur Schule gegangen. Das war schön.
Von Ella
Wir mussten pünktlich ankommen, denn wir wollten zügig losgehen. Wir sind zu Fuß hingegangen und mir kam es ziemlich lang vor. Aber als wir beim Theater waren, war es schon nicht mehr weit. Ich habe mich gefreut, als wir da waren, weil wir erstmal frühstücken durften. Danach hat die Biologin die Regeln erklärt und hat uns was zu den Tieren gesagt, denn wir wollten Tiere im Wasser erforschen. Die Biologin hat uns ein Sieb gegeben, damit wir die Tiere fangen konnten und sie hat uns eine Pinzette gegeben und einen Behälter. Mit der Pinzette konnten wir die Tiere vorsichtig in den Behälter legen. Am Ende haben wir viele Tiere in einen Wasserbehälter gesetzt und angeschaut. Es war lustig zuzusehen, wie sie sich witzig bewegt haben. Und dann haben wir noch die Tiere frei gelassen und gegessen. Das war toll!
Von Anna
Wir sind zuerst hingegangen. Der Hinweg war anstrengend. Nach dem langen Weg haben wir uns ein Frühstück gegönnt. Dabei ist Anna-Lena gekommen. Nach dem genüsslichen Frühstück haben wir unsere Gummistiefel angezogen. Als wir sie anhatten, hat uns Anna-Lena die Regeln erklärt, damit sich die Tiere nicht verletzen. Als wir die Tiere hatten, haben wir sie untersucht. Anton und ich haben eine Eintagsfliegenlarve gefunden. Wir haben ebenfalls eine Köcherfliegenlarve gefunden. Wir haben noch mehr gefunden. Als wir alles genau unter die Lupe genommen haben, sind wir mit dem Bus wieder zur Schule gefahren. Dann sind wir angekommen. Danach bin ich mit Liam und Jonte nach Hause gegangen. Das war ein toller Tag.
Von Florian